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Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
Tanja Viessmann-Schmell & Jürgen Vießmann GbR
Herterichstraße 77 a | 81477 München
E-Mail: info@tanja-viessmann.de
Stand: Oktober 2026
§ 1 Geltungsbereich
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Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für sämtliche Verträge zwischen der Tanja Viessmann-Schmell & Jürgen Vießmann GbR– nachfolgend „Anbieterin“ – und ihren Kundinnen und Kunden über die auf der Website, über Buchungsseiten oder auf anderem Wege angebotenen Leistungen.
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Zu den Leistungen gehören insbesondere:
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persönliche Einzelbegleitung und Beratung,
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Onlinekurse und digitale Selbstlernprogramme,
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begleitete Gruppenprogramme,
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Workshops, Seminare und Veranstaltungen,
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Keynotes und Vorträge,
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Workshops, Trainings und weitere Leistungen für Unternehmen und Organisationen.
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Dienstleistungen
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Maßgeblich für Art, Umfang, Dauer und Inhalt der jeweiligen Leistung ist die zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses geltende Leistungsbeschreibung des gebuchten Angebots.
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Individuelle Vereinbarungen haben Vorrang vor diesen AGB.
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Für Verbraucher gelten ergänzend die gesetzlichen Verbraucherschutzbestimmungen. Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft überwiegend zu Zwecken abschließt, die weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbstständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können.
§ 2 Vertragsschluss
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Die Darstellung von Angeboten auf der Website stellt grundsätzlich noch kein verbindliches Vertragsangebot dar, sofern beim jeweiligen Buchungsvorgang nichts anderes angegeben ist.
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Bei einer Onlinebuchung gibt der Kunde durch Betätigung des entsprechend gekennzeichneten zahlungspflichtigen Bestell- oder Buchungsbuttons ein verbindliches Angebot zum Abschluss des Vertrages ab.
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Der Vertrag kommt mit Annahme der Buchung durch die Anbieterin, durch eine entsprechende Buchungs- oder Vertragsbestätigung oder durch Beginn bzw. Bereitstellung der vereinbarten Leistung zustande.
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Bei individuell vereinbarten Leistungen, insbesondere Keynotes, Unternehmensworkshops, individuellen Begleitungen oder speziell konzipierten Veranstaltungen, kommt der Vertrag durch Annahme eines individuellen Angebots oder durch eine anderweitige ausdrückliche Vereinbarung zustande.
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Die Vertragssprache ist Deutsch.
§ 3 Preise und Zahlungsbedingungen
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Es gelten die zum Zeitpunkt der Buchung bzw. im individuellen Angebot ausgewiesenen Preise.
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Gegenüber Verbrauchern werden Preise einschließlich der gesetzlichen Umsatzsteuer angegeben, soweit Umsatzsteuer anfällt.
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Die verfügbaren Zahlungsarten werden beim jeweiligen Angebot bzw. im Buchungsprozess angezeigt.
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Sofern nichts anderes vereinbart ist, ist der vereinbarte Gesamtpreis mit Vertragsschluss bzw. nach Rechnungsstellung zu dem dort angegebenen Zeitpunkt fällig.
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Bei individuell vereinbarten Leistungen können abweichende Zahlungsfristen, Anzahlungen oder Zahlungspläne vereinbart werden.
§ 4 Ratenzahlung
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Soweit für ein Angebot Ratenzahlung angeboten oder individuell vereinbart wird, handelt es sich um eine Zahlungsvereinbarung hinsichtlich des vereinbarten Gesamtpreises.
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Die einzelnen Raten stellen keine separat buchbaren Leistungsabschnitte dar. Insbesondere begründet die Vereinbarung einer Ratenzahlung kein monatlich kündbares Vertragsverhältnis, sofern dies nicht ausdrücklich anders vereinbart wurde.
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Höhe und Fälligkeit der einzelnen Raten sowie gegebenenfalls ein gegenüber der Einmalzahlung abweichender Gesamtpreis werden vor Vertragsschluss angegeben bzw. individuell vereinbart.
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Eine vorzeitige Zahlung noch ausstehender Raten ist jederzeit möglich.
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Die Verpflichtung zur Zahlung des vereinbarten Gesamtpreises bleibt bei einer freiwilligen Nichtteilnahme oder einem vorzeitigen Abbruch durch den Kunden grundsätzlich bestehen. Gesetzliche Widerrufs-, Kündigungs-, Rücktritts- und sonstige zwingende Rechte bleiben hiervon unberührt.
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Gerät der Kunde mit einer vereinbarten Rate in Verzug, gelten die gesetzlichen Bestimmungen.
§ 5 Digitale Inhalte und Onlinekurse
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Bei Onlinekursen und digitalen Selbstlernprogrammen erhält der Kunde Zugang zu den in der jeweiligen Leistungsbeschreibung genannten digitalen Inhalten.
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Art und Umfang der bereitgestellten Inhalte ergeben sich aus der jeweiligen Angebotsbeschreibung. Hierzu können insbesondere Texte, Videos, Audioinhalte, Workbooks, Übungen, Meditationen und weitere digitale Materialien gehören.
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Sofern keine abweichende Bereitstellungszeit vereinbart wurde, werden digitale Inhalte entsprechend den Angaben im jeweiligen Angebot bereitgestellt. Für Verbraucherverträge über digitale Produkte gelten ergänzend die gesetzlichen Bestimmungen.
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Für den Selbstlernkurs REISE ZURÜCK ZU MIR beträgt die Zugangsdauer 24 Monate ab Freischaltung.
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Für andere digitale Angebote gilt die in der jeweiligen Leistungsbeschreibung angegebene Zugangsdauer.
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Nach Ablauf der vereinbarten Zugangsdauer endet der Anspruch auf Zugang zu den betreffenden digitalen Inhalten, sofern keine abweichende Vereinbarung getroffen wurde.
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Die Anbieterin darf digitale Inhalte im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen aktualisieren oder technisch anpassen. Gesetzliche Rechte des Kunden bleiben unberührt.
§ 6 Persönliche Begleitung und Einzeltermine
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Inhalt, Dauer und Anzahl persönlicher Termine ergeben sich aus der jeweiligen Leistungsbeschreibung oder individuellen Vereinbarung.
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Vereinbarte Termine sind verbindlich.
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Eine kostenfreie Absage oder Verschiebung eines vereinbarten Einzeltermins ist bis spätestens 24 Stunden vor dem vereinbarten Termin möglich.
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Bei einer späteren Absage oder bei Nichterscheinen wird der vereinbarte Termin zu 100 % berechnet. Bei bereits bezahlten oder im Rahmen eines Programms enthaltenen Einzelterminen gilt der Termin als in Anspruch genommen und wird nicht zusätzlich nachgeholt.
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Dem Kunden bleibt der Nachweis vorbehalten, dass der Anbieterin kein oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist.
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Bei verspätetem Erscheinen des Kunden besteht grundsätzlich kein Anspruch auf Verlängerung des vereinbarten Termins.
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Muss die Anbieterin einen vereinbarten Termin absagen, wird ein Ersatztermin angeboten. Ist eine Nachholung nicht möglich, werden bereits geleistete Zahlungen für die nicht erbrachte Leistung erstattet.
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Soweit für ein bestimmtes Angebot abweichende Umbuchungs- oder Stornierungsbedingungen vereinbart wurden, gehen diese Regelungen vor.
§ 7 Begleitete Gruppenprogramme
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Begleitete Gruppenprogramme verbinden verschiedene Leistungen. Dazu können insbesondere Live-Gruppentermine, digitale Inhalte, Workbooks, Übungen, Meditationen, persönliche Einzeltermine sowie ein geschützter digitaler Gruppenraum gehören.
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Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich aus der jeweiligen Angebotsbeschreibung.
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Die Buchung bezieht sich auf das gesamte gebuchte Gruppenprogramm. Die Nichtteilnahme an einzelnen Terminen führt grundsätzlich nicht zu einem Anspruch auf anteilige Erstattung.
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Soweit digitale Kursinhalte Bestandteil eines Gruppenprogramms sind, gilt die jeweils angegebene Zugangsdauer. Für die im Rahmen des Gruppenprogramms REISE ZURÜCK ZU MIR bereitgestellten digitalen Inhalte beträgt die Zugangsdauer 24 Monate ab dem offiziellen Programmstart, soweit in der jeweiligen Angebotsbeschreibung nichts Abweichendes angegeben ist.
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Einzelne versäumte Live-Termine müssen von der Anbieterin nicht individuell nachgeholt werden. Soweit Aufzeichnungen oder Ersatzmaterialien bereitgestellt werden, ergibt sich dies aus der jeweiligen Leistungsbeschreibung.
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Für den Austausch in einem Gruppenprogramm gelten zusätzlich die Regelungen zur Vertraulichkeit gemäß § 12.
§ 8 Mindestteilnehmerzahl und Absage durch die Anbieterin
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Für einzelne Gruppenprogramme, Workshops, Seminare oder Veranstaltungen kann eine Mindestteilnehmerzahl vorgesehen werden. Diese wird in der jeweiligen Angebotsbeschreibung angegeben.
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Wird die erforderliche Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht, kann die Anbieterin die Veranstaltung oder das Gruppenprogramm absagen.
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Die Teilnehmer werden hierüber so früh wie möglich informiert.
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Bereits geleistete Zahlungen für die abgesagte Leistung werden vollständig zurückerstattet.
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Weitergehende Ansprüche bestehen nur im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften.
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Muss eine Veranstaltung aus anderen wichtigen Gründen abgesagt oder verschoben werden, kann die Anbieterin einen Ersatztermin anbieten. Kann oder möchte der Kunde einen angebotenen Ersatztermin nicht wahrnehmen, werden bereits geleistete Zahlungen für die ausgefallene Leistung erstattet, soweit gesetzlich oder individuell nichts anderes gilt.
§ 9 Stornierung begleiteter Gruppenprogramme durch den Teilnehmer
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Nach Ablauf eines gegebenenfalls bestehenden gesetzlichen Widerrufsrechts kann der Teilnehmer seine Teilnahme an einem begleiteten Gruppenprogramm vor dessen Beginn in Textform stornieren.
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Sofern in der jeweiligen Leistungsbeschreibung nichts Abweichendes vereinbart wurde, werden bei einer Stornierung folgende Beträge des vereinbarten Gesamtpreises als Stornierungskosten berechnet:
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bis 8 Wochen vor Programmbeginn: 10 %
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bis 4 Wochen vor Programmbeginn: 25 %
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bis 14 Tage vor Programmbeginn: 50 %
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weniger als 14 Tage vor Programmbeginn: 100 %
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Dem Teilnehmer bleibt ausdrücklich der Nachweis gestattet, dass der Anbieterin überhaupt kein oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist.
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Kann der frei gewordene Platz vollständig anderweitig vergeben werden, berücksichtigt die Anbieterin dies bei der Berechnung des tatsächlich entstandenen Schadens.
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Nach Beginn des Gruppenprogramms besteht bei freiwilligem Abbruch oder Nichtteilnahme grundsätzlich kein vertraglicher Anspruch auf anteilige Rückerstattung. Zwingende gesetzliche Rechte bleiben unberührt.
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Gesetzliche Widerrufsrechte werden durch diese Stornierungsregelung nicht eingeschränkt.
§ 10 Workshops, Keynotes und Leistungen für Unternehmen
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Für Keynotes, Vorträge, Workshops, Trainings und andere Leistungen für Unternehmen, Organisationen und sonstige gewerbliche Auftraggeber gelten vorrangig die im jeweiligen Angebot oder Vertrag individuell vereinbarten Bedingungen.
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Gegenstand, Termin, Ort, Dauer, Honorar, Reise- und Nebenkosten sowie gegebenenfalls Stornierungsbedingungen werden im jeweiligen Angebot festgelegt.
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Soweit Reise-, Übernachtungs-, Raum-, Technik- oder sonstige Nebenkosten anfallen, werden diese entsprechend der individuellen Vereinbarung berechnet.
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Verschiebt oder storniert ein Auftraggeber einen verbindlich vereinbarten Termin, gelten die im Angebot vereinbarten Stornierungsbedingungen. Fehlt eine solche Vereinbarung, gelten die gesetzlichen Vorschriften.
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Die Anbieterin ist berechtigt, zur Erfüllung einzelner Leistungen geeignete Erfüllungsgehilfen einzusetzen, soweit die persönliche Leistungserbringung durch die Anbieterin nicht ausdrücklich vereinbart oder nach Art der Leistung erforderlich ist.
§ 11 Mitwirkung und Eigenverantwortung
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Die angebotenen Programme, Kurse, Workshops und Begleitungen dienen – soweit nicht ausdrücklich anders angegeben – der Selbsterkenntnis, persönlichen Entwicklung, Reflexion, Weiterbildung und Unterstützung bei individuellen Entwicklungsprozessen.
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Sie ersetzen keine medizinische, psychiatrische oder psychotherapeutische Diagnostik oder Behandlung.
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Bei bestehenden gesundheitlichen oder psychischen Beschwerden ist der Kunde selbst dafür verantwortlich, gegebenenfalls geeignete medizinische oder therapeutische Unterstützung in Anspruch zu nehmen.
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Die Teilnahme erfolgt eigenverantwortlich. Der Kunde entscheidet selbst, welche Übungen, Impulse und Inhalte für ihn passend sind und in welchem Umfang er diese nutzt.
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Die Anbieterin schuldet keinen bestimmten persönlichen, gesundheitlichen, beruflichen oder wirtschaftlichen Erfolg.
§ 12 Vertraulichkeit in Gruppenangeboten
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Bei Gruppenprogrammen, Workshops und vergleichbaren Angeboten können persönliche Erfahrungen und Informationen anderer Teilnehmer bekannt werden.
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Teilnehmer verpflichten sich, persönliche und vertrauliche Informationen anderer Teilnehmer, die ihnen im Rahmen des Angebots bekannt werden, vertraulich zu behandeln und nicht ohne Zustimmung der betreffenden Person an Dritte weiterzugeben.
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Dies gilt insbesondere für persönliche Erzählungen, Lebensumstände, gesundheitliche oder familiäre Informationen sowie Inhalte aus einem geschützten Gruppenraum.
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Die Anbieterin behandelt ihr im Rahmen der Zusammenarbeit anvertraute persönliche Informationen ebenfalls vertraulich, soweit keine gesetzlichen Verpflichtungen zur Offenlegung bestehen.
§ 13 Urheberrecht und Nutzungsrechte
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Sämtliche von der Anbieterin bereitgestellten Unterlagen und Inhalte – insbesondere Workbooks, Texte, Videos, Audiodateien, Meditationen, Übungen, Präsentationen, Konzepte und sonstige Materialien – sind urheberrechtlich geschützt, soweit gesetzlicher Schutz besteht.
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Mit der Buchung erhält der Kunde ein einfaches, nicht übertragbares Nutzungsrecht für den persönlichen Gebrauch innerhalb des vereinbarten Nutzungszeitraums.
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Eine Weitergabe von Zugangsdaten oder Materialien an Dritte sowie Vervielfältigung, Veröffentlichung, Weiterverkauf, öffentliche Zugänglichmachung oder gewerbliche Nutzung ist ohne vorherige ausdrückliche Zustimmung der Anbieterin nicht gestattet.
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Downloads, die ausdrücklich zur persönlichen Nutzung bereitgestellt werden, dürfen für diesen Zweck gespeichert und genutzt werden.
§ 14 Foto-, Video- und Audioaufnahmen
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Foto-, Video- oder Audioaufnahmen, auf denen Teilnehmer erkennbar oder hörbar sind und die für Werbung, Öffentlichkeitsarbeit oder vergleichbare Zwecke genutzt werden sollen, erfolgen nur auf Grundlage einer hierfür erforderlichen Einwilligung oder einer anderen gesetzlichen Rechtsgrundlage.
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Eine erteilte Einwilligung und deren Umfang werden gesondert geregelt.
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Die Teilnahme an einem Angebot wird nicht davon abhängig gemacht, dass eine Einwilligung in eine werbliche Verwendung von Bild- oder Tonaufnahmen erteilt wird, soweit eine solche Einwilligung nicht für die konkrete Leistung erforderlich ist.
§ 15 Technische Voraussetzungen
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Für Onlineangebote benötigt der Kunde eine geeignete Internetverbindung sowie ein internetfähiges Endgerät und gegebenenfalls die für die Nutzung erforderliche Software.
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Der Kunde ist grundsätzlich selbst dafür verantwortlich, die technischen Voraussetzungen auf seiner Seite sicherzustellen.
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Vorübergehende technische Störungen, Wartungsarbeiten oder Ausfälle, die außerhalb des Einflussbereichs der Anbieterin liegen, begründen nicht automatisch einen Anspruch auf Rückerstattung. Gesetzliche Rechte bei nicht oder mangelhaft bereitgestellten digitalen Produkten bleiben unberührt.
§ 16 Widerrufsrecht für Verbraucher
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Verbrauchern steht bei Fernabsatzverträgen grundsätzlich das gesetzliche Widerrufsrecht zu, soweit kein gesetzlicher Ausschluss- oder Erlöschensgrund vorliegt.
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Einzelheiten zu Voraussetzungen, Fristen und Folgen des Widerrufs ergeben sich aus der gesonderten Widerrufsbelehrung der Anbieterin.
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Die Widerrufsbelehrung sowie die elektronische Möglichkeit zur Erklärung des Widerrufs sind jederzeit über die Website erreichbar.
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Bei Dienstleistungen und digitalen Inhalten gelten hinsichtlich eines Leistungsbeginns vor Ablauf der Widerrufsfrist sowie eines möglichen Erlöschens des Widerrufsrechts die jeweiligen gesetzlichen Voraussetzungen.
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Bei entgeltlichen digitalen Inhalten, die nicht auf einem körperlichen Datenträger bereitgestellt werden, kann das Widerrufsrecht mit Beginn der Vertragserfüllung erlöschen, wenn der Verbraucher zuvor ausdrücklich zugestimmt hat, dass die Anbieterin vor Ablauf der Widerrufsfrist mit der Vertragserfüllung beginnt, und der Verbraucher seine Kenntnis davon bestätigt hat, dass er durch seine Zustimmung mit Beginn der Vertragserfüllung sein Widerrufsrecht verliert.
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Bei Dienstleistungen kann das Widerrufsrecht bei vollständiger Erbringung der Dienstleistung unter den gesetzlichen Voraussetzungen erlöschen.
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Vertragliche Stornierungsmöglichkeiten nach diesen AGB bestehen unabhängig vom gesetzlichen Widerrufsrecht und schränken dieses nicht ein.
§ 17 Haftung
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Die Anbieterin haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit sowie für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit.
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Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten haftet die Anbieterin nach Maßgabe der gesetzlichen Bestimmungen; die Haftung ist dabei auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt, soweit gesetzlich zulässig.
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Im Übrigen ist die Haftung für leicht fahrlässig verursachte Schäden ausgeschlossen, soweit gesetzlich zulässig.
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Zwingende gesetzliche Haftungsvorschriften bleiben unberührt.
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Die Anbieterin übernimmt keine Garantie dafür, dass durch die Teilnahme an einem Kurs, Programm, Workshop, Vortrag oder einer persönlichen Begleitung ein bestimmtes persönliches, berufliches, gesundheitliches oder wirtschaftliches Ergebnis erreicht wird.
§ 18 Datenschutz
Personenbezogene Daten werden entsprechend den geltenden Datenschutzbestimmungen verarbeitet.
Weitere Informationen über Art, Umfang und Zweck der Datenverarbeitung sowie die Rechte betroffener Personen ergeben sich aus der jeweils aktuellen Datenschutzerklärung der Anbieterin.
§ 19 Änderungen, Ausfall und höhere Gewalt
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Geringfügige organisatorische oder inhaltliche Änderungen, die den Gesamtcharakter und den vereinbarten Zweck eines Angebots nicht wesentlich verändern, bleiben vorbehalten, soweit sie für den Kunden zumutbar sind.
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Kann eine Leistung aufgrund von Krankheit, technischen Ausfällen, höherer Gewalt oder anderen von der Anbieterin nicht zu vertretenden Umständen nicht wie vorgesehen erbracht werden, wird die Anbieterin den Kunden unverzüglich informieren und – soweit zumutbar – eine geeignete Ersatzlösung oder einen Ersatztermin anbieten.
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Gesetzliche Rechte des Kunden bleiben unberührt.
§ 20 Aufrechnung und Zurückbehaltungsrechte
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Die gesetzlichen Aufrechnungs-, Zurückbehaltungs- und Leistungsverweigerungsrechte der Vertragsparteien bleiben unberührt.
§ 21 Schlussbestimmungen
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Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Gegenüber Verbrauchern gilt diese Rechtswahl nur, soweit dadurch zwingende Verbraucherschutzvorschriften des Staates, in dem der Verbraucher seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat, nicht entzogen werden.
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Ist der Kunde Kaufmann, eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder ein öffentlich-rechtliches Sondervermögen, kann für Streitigkeiten aus dem Vertragsverhältnis der Geschäftssitz der Anbieterin als Gerichtsstand vereinbart werden.
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Gegenüber Verbrauchern gelten die gesetzlichen Gerichtsstandsregelungen.
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Sollte eine einzelne Bestimmung dieser AGB unwirksam sein oder werden, richtet sich die Rechtsfolge nach den gesetzlichen Bestimmungen. Die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen bleibt davon unberührt.
Stand: Oktober 2026