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  • Autorenbild: Tanja Vießmann-Schmell
    Tanja Vießmann-Schmell
  • vor 3 Tagen
  • 3 Min. Lesezeit


„Vom Trauma zum Bewusstsein – von der Wunde zum Wunder“


Ganzheitlich. Traumasensitiv. Menschlich. Zukunftsgestaltend.


2026 ist für mich mehr als ein neues Jahr.


Es ist ein bewusst gewählter Neubeginn – ein Aufbruch in eine Zeit, in der wir die tiefsten menschlichen Verletzungen nicht länger als Schwäche betrachten, sondern als Schlüssel zu einem neuen Bewusstsein.


Meine Überzeugung, meine Erfahrung, meine Berufung


Ich glaube zutiefst daran, dass in jedem Menschen eine innere Weisheit wirkt, die uns selbst durch unsere dunkelsten Erfahrungen trägt – wenn wir bereit sind, ihr zuzuhören.


Alles, was wir erleben, dient unserer Entwicklung: individuell, transgenerational und kollektiv – als Menschheitsfamilie.


Meine eigene Reise durch komplexe Traumatisierungen, meine Nahtoderfahrung und die Diagnose komplexe Posttraumatische Belastungsstörung (kPTBS/kPTBS) war rückblickend kein Bruch in meinem Leben – sondern der Beginn einer radikalen inneren Transformation.


Sie war mein persönlicher Bewusstseinssprung. Und heute ist sie die Quelle meiner Berufung.


Ich habe am eigenen Körper und Nervensystem erfahren, was es bedeutet, wenn ein System nur noch funktionieren kann, aber kaum noch fühlen darf.


Wenn Überlebensstrategien die Führung übernehmen. Wenn Trauma uns von unserer Natur trennt.


Und gleichzeitig durfte ich erleben:


Trauma kann zum Wegweiser werden. Wunden können zu Wundern werden.


Was Trauma uns lehren kann — wenn wir es verstehen


Solange Verletzungen unbewusst wirken, lenken sie unser Handeln – in Beziehungen, im Beruf, in Unternehmen, in politischen Systemen, in gesellschaftlichen Konflikten.


Doch wenn wir ein neues Bewusstsein entwickeln für:


  • biografische Traumata

  • transgenerationale Verletzungen

  • kollektive und gesellschaftliche Traumadynamiken

  • alte emotionale Wunden, die nicht integriert sind


… und den tieferen Sinn erkennen, den sie in sich tragen, dann geschieht etwas Entscheidendes:


👉 Wir beginnen, Zusammenhänge zu verstehen statt Schuldige zu suchen

👉 Wir begegnen uns selbst mit Liebe und Mitgefühl statt Selbsthärte

👉 Unser Nervensystem lernt Sicherheit statt Dauerstress

👉 Wir handeln aus Bewusstsein statt Überlebensmodus

👉 Trauma wird vom Feindbild zum inneren Kompass


Trauma ist nicht das Ende – sondern ein Portal.


Ein Portal zu einem authentischen, bewussten, freien Leben.


Authentisch, frei und bewusst zusammen leben
Authentisch, frei und bewusst zusammen leben












Ganzheitliche Heilung braucht mehr als Wissen — sie braucht Verkörperung


Wir sind hochsensitive, feinfühlende und geistig angebundene Wesen, die sich verkörpert haben, um menschliche Erfahrungen zu machen. Doch genau diese Verkörperung fordert uns: uns in der Dichte des Lebens mit allen Begrenzungen – besonders denen unseres Nervensystems – anzunehmen.


Heilung geschieht dort, wo Trauma gespeichert ist: im Körper.

Nicht nur im Denken, nicht nur im Verstehen – sondern im Fühlen, Regulieren, Integrieren.


In meiner Arbeit als Coach begleite ich Menschen genau an diesem Punkt:


  • traumasensitiv – mit Respekt vor jeder Biografie

  • somatisch – weil der Körper der Integrationsraum ist

  • ganzheitlich – mit Geist, Seele und Nervensystem im Blick

  • spirituell – weil Heilung ohne Sinn und Verbundenheit unvollständig bleibt

  • wissenschaftlich angebunden – weil neue Erkenntnisse unser Erleben bestätigen


Ich möchte Brücken bauen zwischen Spiritualität und Wissenschaft, zwischen innerer Heilung und gesellschaftlicher Verantwortung, zwischen Menschsein und Systemwandel.


Der notwendige Evolutionssprung unserer Zeit


Diese Zeit – geprägt von Krisen, globalen Umbrüchen, Kriegen, Unsicherheiten, politischer Polarisierung und wachsender Erschöpfung – ist kein Zufall.


Sie ist eine kollektive Aufforderung:


  • alte, nicht lebensdienliche Konzepte loszulassen

  • neu zu denken

  • menschlicher zu handeln

  • Verantwortung zu übernehmen statt Angst zu gehorchen

  • Mitgefühl zu kultivieren statt Härte zu normalisieren


Wir stehen an einer Schwelle.


Einem Geburtsprozess der neuen Zeit.


Einem notwendigen Evolutionssprung der Menschheit.


Ein Bewusstseinssprung, der sich entfaltet:

Vom inneren Frieden → über Mitgefühl → in äußeren Frieden → in Weltfrieden.


Ich bin überzeugt:

Heilung beginnt im Einzelnen

–breitet sich in Familien aus

–transformiert Unternehmen

–und verändert die Welt.



Meine Mission

Ich möchte Räume schaffen:


  • für tiefe Selbsterkenntnis

  • für nervensystembasierte Heilung

  • für spirituelles Wachstum

  • für echtes Menschsein

  • für Konfliktlösung durch Bewusstsein

  • für Brücken zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Spiritualität


Nicht als Bewegung, die von außen kommt –sondern als Bewegung, die in jedem Menschen selbst beginnt.


Durch Coaching, Keynotes, Bildungsprogramme, Onlinekurse, Podcasts, und zukünftige Netzwerk- und Teamstrukturen möchte ich Bewusstsein in die Welt tragen:


Ohne Angst. Ohne Schuld. Ohne Scham.


Sondern mit Liebe, Verantwortung und dem Blick auf das Leben selbst.


Was 2026 für Dich – und uns alle – wichtig ist


  1. Sicherheit im Nervensystem statt Dauerstress

  2. Mitgefühl statt Verurteilung

  3. Bewusstsein statt Reaktion

  4. Verantwortung statt Schuld

  5. Verbindung statt Überforderung

  6. artgerecht leben statt entfremdet funktionieren

  7. Zukunft gemeinsam gestalten – jenseits von Angst


Wenn auch Du spürst, dass Du erschöpft bist und 2026 mit mehr Stabilität, Klarheit und innerer Tiefe gestalten willst:


Starte am 19.02.2026 mit meinem Gruppenprogramm:„2026 – Ein Jahr der Stabilität & traumasensitiven Tiefe“



💛 Oder buche jetzt Dein kostenfreies Orientierungsgespräch –für Klarheit, Ausrichtung und erste Impulse – traumasensibel, ganzheitlich und auf Augenhöhe.




Ich freue mich darauf, Dich ein Stück auf Deinem Weg zu begleiten.


Von Herzen alles Liebe zu Dir, Tanja


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