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  • Autorenbild: Tanja Vießmann-Schmell
    Tanja Vießmann-Schmell
  • vor 3 Tagen
  • 4 Min. Lesezeit

Das 3-Ebenen-System der Selbstheilung: Körper – Psyche – Seele


Warum 2026 das Jahr der Verkörperung und Integration wird


Besonders in den letzten 5 Jahren habe ich in der Tiefe verstanden, dass wir in einer Zeit leben, in der Heilung neu verstanden werden will,


Nicht mehr als Konzept, das wir „anwenden“, sondern als Prozess, den wir durchlaufen – durch unseren Körper, unser Nervensystem, unser Herz und unser Bewusstsein.


Selbstheilung geschieht immer auf drei Ebenen: Körper, Psyche und Seele.


Keine dieser Ebenen arbeitet getrennt. Sie beeinflussen sich wechselseitig, gleichzeitig und permanent.


Trauma blockiert den Energiefluss – bis es integriert wird


Frühere traumatische Erfahrungen – ob individuell, familiär oder kollektiv – hinterlassen Spuren. Nicht nur emotional, sondern biologisch. Gefühle wie Angst, Wut, Ohnmacht oder Trauer, die damals unterdrückt werden mussten, fließen nicht einfach „weg“. Sie werden im System gehalten:


  • im Nervensystem als Alarmbereitschaft

  • im Körper als Spannung, Schmerz oder Taubheit

  • in der Psyche als Schutzstrategie

  • und in der Seele als nicht gelebte Wahrheit


Unterdrückte Gefühle blockieren den natürlichen Energie- und Lebensfluss.

Das verursacht:


  • Dauerstress im Nervensystem

  • Anspannung im Körpersystem

  • Blockaden im Energiesystem, also in unseren Chakren und unserer Aura

  • Aktivierung von Überlebensmechanismen (Kampf, Flucht, Erstarrung, Dissoziation)

  • Schwächung des Immunsystems

  • und langfristig: Erkrankungen, Erschöpfung, innere Leere oder Reizbarkeit


Ein Körper im Überlebensmodus hat keine Kapazität für Heilung.


Er schützt zuerst. Er öffnet erst, wenn Sicherheit fühlbar ist.


2026 will der Körper integrieren, was früher nicht fühlbar war


2026 wird ein Jahr, in dem vieles nicht mehr nur gedacht, sondern verkörpert werden will. Viele Menschen erleben bereits jetzt:

„Ich weiß doch schon so viel – aber mein Körper zieht nicht mit.“

Das ist kein Scheitern. Das ist ein Prozess der Integration. Der Körper holt nach, was früher nicht möglich war.


Gefühle, die damals zu groß, zu gefährlich oder zu einsam waren, möchten jetzt durch den Körper fließen, statt nur im Kopf verstanden zu werden.


Dieser Fluss ist kein Rückfall – er ist biologische Entladung und Integration.


Beispiele, die viele Systeme 2025/2026 bereits zeigen:


  • plötzlich auftretende Herzrhythmus-Unruhe bei emotionalen Themen

  • unerklärliche Muskel- oder Gelenkspannungen ohne medizinischen Befund

  • Nervosität, obwohl „nichts passiert“ ist

  • Müdigkeit trotz ausreichend Schlaf

  • Reizbarkeit, wenn jemand nur „fragt, wie es geht“

  • Erkältungen nach emotional intensiven Phasen

  • körperliche Symptome nach beunruhigenden Nachrichten


Unser System holt Integration dort nach, wo Trauma gespeichert ist: im Körper.


Nicht nur individuelle Traumata wirken – auch kollektive und transgenerationale


Trauma ist kein rein persönliches Phänomen. Es existiert auch als:


  • transgenerationale Prägung (z. B. „Gefühle zeigen ist gefährlich“, „Zähne zusammenbeißen“, „Sei nicht zu laut, sei nicht zu weich“)


  • kollektives Trauma (Krieg, Pandemie, gesellschaftliche Spaltung, Macht-Ohnmacht-Dynamiken, systemische Ungerechtigkeit)


  • und unbewusste gesellschaftliche Überlebensnarrative (Leistung, Härte, Anpassung, Konsum als Ersatz für Sicherheit)


Zwischenmenschliche Konflikte entstehen selten im Moment.


Sie entstehen dort, wo unbewusste Verletzungen aufeinandertreffen.


Heilung bedeutet daher heute:


👉 individuell regulieren

👉 familiär integrieren

👉 gesellschaftlich transformieren


Wir sind feinfühlende Frequenz-Wesen in einem immer feineren Körper


Wir sind von Grund auf:


  • hochsensitive

  • feinfühlende

  • energetisch angebundene

  • und schwingungs-wahrnehmende Wesen


Wir nehmen Frequenzen, Schwingungen, Felder und Emotionen anderer Systeme wahr – oft schneller als uns bewusst ist.


Und noch etwas kommt hinzu:


🌍 Die Erde erhöht ihre Grundfrequenz. Das menschliche Nervensystem und der Körper werden dadurch feiner in ihrer Wahrnehmung.


Das bedeutet:


  • weniger Toleranz für Lärm, Druck, emotionale Härte

  • schnellere körperliche Reaktionen auf Stress

  • deutlicheres Spüren, was „nicht stimmt“

  • Symptome treten schneller und direkter auf


Angst, Schuld, Scham oder Gewaltenergien – durch Nachrichten, Filme, soziale Medien, aber auch durch Menschen und Felder – wirken auf unser System.


Unser Körper kann nicht unterscheiden, ob Gefahr real oder medial ist.


Er reagiert auf Frequenz.


Achtsamer Konsum ist heute keine Wellness – sondern Überlebenskompetenz


Um 2026 stabil zu gestalten, dürfen wir achtsam wählen, was wir konsumieren:

Bereich

Beispiel

Wirkung

Nahrung

stark verarbeitete Lebensmittel

Stress, Entzündung, Energiemangel

Nachrichten

Krieg, Polarisierung, Angst-Narrative

Nervensystem im Alarm

Medien

Gewaltfilme, dystopische Serien

erhöhte innere Anspannung

Arbeit

Dauer-Funktionieren ohne Pause

Burnout, Immunschwäche

Menschen/Felder

Drama, Härte, Manipulation

Co-Dysregulation statt Co-Regulation


Heilung beginnt nicht mit „mehr machen“, sondern mit bewusstem Weglassen dessen, was dem Leben nicht dient.


Alltagstaugliche Beispiele zur Stabilisierung


Beispiel 1 – Nachrichten

Früher hast Du morgens die News geschaut.Heute merkst Du, dass Dein Brustkorb eng wird, Dein Atem flacher wird und Du Dich danach innerlich getrieben fühlst.


👉 Lösung 2026: News erst nach Körper-Regulation, nur 1× täglich, gezielt, bewusst, nicht nebenbei.


Beispiel 2 – Menschen

Du telefonierst mit jemandem, der sehr im Drama ist.Nach 5 Minuten fühlst Du Dich müde oder innerlich aufgewühlt.


👉 Lösung: Gespräch begrenzen, vorher regulieren, nachher Körper resetten.


Beispiel 3 – Arbeit

Du arbeitest 6 Stunden durch, weil „es gerade sein muss“.Danach spürst Du Kopfdruck oder Infekt-Anzeichen.


👉 Lösung: 5-Minuten-Pausen pro Stunde ohne Input einbauen.



Konkrete Selbstheilungs- und Regulationsimpulse für 2026


Für den Körper

  • Täglich 10 Minuten ohne Ziel bewegen (Schütteln, Dehnen, Spüren)

  • Kälte/Wärme bewusst nutzen (reguliert den Vagusnerv)

  • Naturkontakt ohne Podcast/Handy


Für das Nervensystem

  • 4-6-8 Atem (Ausatmung länger als Einatmung)

  • Hand aufs Herz, Hand auf den Bauch → 2 Minuten halten

  • Laut summen oder tönen (Vagus-Aktivierung)


Für die Psyche

  • Gefühle benennen ohne sie zu bewerten

  • Trigger-Tagebuch führen: „Was hat mich aktiviert? Was hätte mein System gebraucht?“


Für die Seele

  • 1× täglich fragen:„Was dient mir? Was dient dem Leben? Was ist artgerecht für mein System?“



💛 2026 ist das Jahr, in dem wir lernen dürfen:


Trauma nicht nur zu verstehen, sondern zu integrieren

den Körper als Wunderraum der Heilung zu begreifen

unsere Sensitivität als Stärke zu verkörpern

achtsam zu wählen, was dem Leben dient

und Verantwortung zu übernehmen – ohne Angst, Schuld und Scham


Wenn auch Du 2026 mit mehr Stabilität und Klarheit gestalten willst:


Starte am 19.02.2026 mit meinem Gruppenprogramm:„2026 – Ein Jahr der Stabilität“



💛 Und wenn Du spürst, dass Du Orientierung brauchst:


Buche jetzt Dein kostenfreies Orientierungsgespräch.



Ich freue mich, Dich zu begleiten – traumasensitiv, ganzheitlich, menschlich.


Von Herzen,Tanja




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